Christival 2008
Ein Kurz-Erlebnisbericht von Kiki Hübner
Ein Gruppe überzeugter Christen und ,,Versuchs- Christen" machte sich auf den Weg nach Bremen. Los ging es am 30.04. am Hbf. Viele Christen aus Essener Gemeinden fuhren mit uns im Deutschlad-Fan Bus. Abends wurden wir in verschiedenen Schulen untergebracht. Bei der Eröffnungsparty lernten wir neue und alte Lieder kennen und uns war schon klar, diese 5 Tage werden die Besten sein. Um 24 Uhr waren wir dann auch mal bei unserer Schule angekommen. Die Zimmersuche war mühevoll, denn die Schule erinnerte uns eher an ein Krankenhaus, ich schlief z.B. bei Mädels von Ten Sing Ulm und Verstand mich direkt mit ihnen. Am Nachmittag gingen wir mit Freunden aus dem CVJM zu einem HipHop Tanz Workshop. Dort lernten wir wieder viele Leute kennen. Unser erstes Abendfestival war das "Ü-EI" wo Becci aus dem Jugendhaus aktiv mitgeplant hatte. Bei diesem Festival fühlten sich jeder von 14 - 30 wie ein Jungscharkind. Nach einer guten Nacht frühstückten wir um 9 Uhr und gingen dann zur Morgenandacht. Danach spielten wir auf einer großen Sandfläche Beachvolleyball. Ich lernte einen Christen kennen mit dem ich immer noch Kontakt habe. Beim Bergfest-Gottesdienst gab es ein Abendmahl und das bei 16.000 Christen. Samstags gingen wir morgens in Kino, zur Morgenandacht mit Liveband. Nachmittags machten wir einen Abstecher zu Arno Backhaus, der von seinen Straßenaktionen erzählte. Das Nachtival, eigentlich ein Mega-Konzert von Redman, erlebten wir in der ersten Reihe. Sonntags gab es einen RIESIGEN Gottesdienst mit 26.000 Menschen egal ob es Christen oder einfach Passanten aus Bremen waren. Wir feierten unseren Herrn so wie ich es noch nie erlebt und gesehen hatte. Mein Eindruck vom Christival war einfach Hammer, zwar mit ein paar Komplikationen durch Demos, aber die Stimmung und die Harmonie war genial. Ich habe viele neue Freunde kennengelernt und glaube mittlerweile noch mehr an Gott. Die „Versuchs-Christen“ sind froh, dass sie mitgefahren sind, denn sie glauben jetzt an Gott. Ich danke der Paulusgemeinde führ unser Mittagessen. Ich sag nur noch eins, in 6 Jahren bin ich dabei.
Wenn ihr weitere Fragen habt, dann kommt doch mal ins Jugendhaus. Wir beantworten Sie Euch gerne.